Mein erster Leserbrief und was das BA daraus machte:

Die Überschrift dieses Leserbriefes war Überschrift in dem Artikel vom Dienstag den 03.12.2019 im Bergsträßer Anzeiger. Ich habe daraufhin mal versucht zu verstehen was im Hinblick auf die wiederkehrenden Straßenbeiträge auf uns Immobilienbesitzer konkret zukommt. Das ist leider nicht möglich, weil alles noch nicht öffentlich ist und wenn man keinen Schlüssel hat kann man einerseits keine Tür aufschließen und in diesem Falle keine Zahlen ermitteln.

Gestrichen (Man findet allerdings im Internet den schönen Satz, Zitat:
"Einhausens Bauamtsleiterin Heike Kaiser schätzt die Belastung von Eigentümern eines „normalen Einfamilienhauses“ auf rund 100 Euro. Genaue Zahlen werden jedoch erst nach Abrechnung der Baumaßnahmen vorliegen.
Zitatende.
Diese Aussage erinnert mich irgendwie an den Satz "Das kostet nicht mehr als ein Bällchen Eis" einfach nur nichtsaussagend. 100 Euro pro Monat oder 100 Euro pro Jahr oder 100 Euro pro Maßnahme müsste so ein Satz lauten. Zusätzlich ist offen, wie die neue Satzung das im Titel beinhaltet, ob dieser Beitrag immer zu zahlen ist) Ende.

Fakt ist, auf die Immobilienbesitzer von Einhausen kommen neue Kosten zusätzlich hinzu, die es vorher nicht gab. Und warum ist das erforderlich? Ich vermute mal weil wie es so schön geschrieben steht unser Haushalt auf Kante genäht ist.

Analog zu dem Gassenhauer "Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld" habe ich mittlerweile ein ungutes Gefühl für Einhausen zu dem was man sagt und zu dem was man tut . In öffentlichen Reden, Schreiben etc. da wird eine unerträgliche Selbstbeweiräucherung betrieben die es mal zu hinterfragen gilt.

- Klimaschutz: Eine Erklärung wie das Klima geschützt werden kann, oder was man am Klima schützen will wird niergendwo erklärt. Aber wir Bürger zahlen und sollen aufgrund der neuen Gesetze noch mehr zahlen. Manche tun das sogar gerne, aber ein bestimmter Teil unserer Bürger ist mit Sicherheit nicht in der Lage noch mehr Steuern und Abgaben zu schultern. Also,  wenn es denn stimmt mit dem Klima und dem Zauberwort CO2 Einsparung dann müssen aber sofort alle Verbrennungsvorgänge gestopt werden. Das heißt kongret, die Bauern und das Handwerk arbeiten wieder vorindustriell, Industrie gibt es nicht mehr und  damit wäre dann auch gleich das Thema mit den Umweltschutz geklärt. Unsere Jugend soll bitte mal über die Konsequenzen nachdenken. Nebenbei bemerkt: Die Reste der deutschen Industrie wird aktuell von den Politikern gerade platt gemacht. Gestrichen(Wir sind also diesbezüglich auf dem Wege den bestimmte Leute so planen) Ende.

- Umweltschutz und das Zubetonieren von Landschaften passt überhaupt nicht zusammen. Unserem Wald das Wasser in immer größeren Mengen zu entziehen um danach über Trockenheit und Klima zu jammern ist auch ganz schön verlogen. Weil Einhausen und die Weltbevölkerung wächst müssen die Bauern immer mehr Menschen ernähren, gleichzeitig möchten unsere Ortspolitiker am liebsten die Bauern zum Unkrautjäten per Hand aufs Feld schicken. Wie passt das denn zusammen.

- Nachhaltigkeit noch so ein Zauberwort das mit den Taten in Einhausen nicht vereinbar ist.
Bestehende Bauwerke zu sanieren oder teilweise zu sanieren um Sie danach abzureisen ist nach meinem Verständnis ebenfalls nicht nachhaltig und eine Verschwendung von Steuergeldern. Gestrichen (Ich schüttle nur noch den Kopf über die permanente unwiedersprochene Lobhudelei. Ich bitte um Verständnis für meine Ausdrucksweise, aber da ich Rentner muss ich mich nicht mehr politisch korrekt ausdrücken) Ende.

Gestrichen (Zum Verständnis wie Wirtschaft funktioniert empfehle ich unseren politisch Verantwortlichen dringend das Märchen von Kleinhausen zu lesen und sich hinsichtlich ihrer verwendeten Begriffe einfach mal an dem Wort Wahlempfehlung zu hinterfragen.

Im übrigen bin ich der Meinung Deutschland braucht einen Friedensvertrag und Einhausen eine Umgehungsstrasse) Ende.

Robert Becker